Bareinnahmen aus Honorarnoten werden automatisch eingetragen, der Kassenstand ist jederzeit aktuell. Alle Bewegungen bleiben lückenlos nachvollziehbar — so, wie es das Gesetz verlangt.
Kassa/Bank/Terminal getrennt, „davon bar" sichtbar
Vorher · Nachher
Ein Kassenbuch ist gesetzlich vorgeschrieben — wie viel Aufwand es macht, hängt davon ab, wie es geführt wird.
Im Detail
Wird eine Honorarnote bar bezahlt, landet die Einnahme automatisch im Kassenbuch — keine doppelte Eingabe.
Der aktuelle Kassenstand steht jederzeit zur Verfügung, ohne am Tagesende nachzurechnen.
Jede Bewegung ist chronologisch nachvollziehbar erfasst — genau wie es die gesetzliche Kassenbuchpflicht verlangt.
Das Kassenbuch lässt sich für einen gewählten Zeitraum direkt exportieren und weitergeben.
Häufige Fragen
Nein. Erfasste Zahlungen und Ausgaben laufen automatisch hinein — Sie sehen Einnahmen, Ausgaben und Saldo je Monat, ohne eine zweite Liste zu pflegen.
Ja. Kassa, Bank und Kartenterminal werden je Buchung getrennt geführt. Die Monatsübersicht weist zusätzlich aus, wie viel davon bar war.
Weil die Registrierkassenpflicht am Barumsatz hängt, nicht am Gesamtumsatz. Nur mit sauberer Trennung lässt sich die Grenze überhaupt beobachten — siehe Registrierkassen-Grenzwarnung.
Ja. Je Konto hinterlegen Sie Anfangsbestand und Stichtag, damit der Saldo von Beginn an stimmt — auch beim Umstieg mitten im Jahr.
Über den Steuerberater-Export: Buchungszeilen als CSV, dazu alle Belege als ZIP, benannt nach Belegnummer.
Ökosystem
Termine, Dokumentation, Honorarnoten und Buchhaltung an einem Ort — der Steuerberater bekommt eine Datei statt einer Schachtel.
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