Ein stiller Kontrolleur prüft automatisch im Hintergrund, ob alle gesetzlich verlangten Pflichtangaben auf der Honorarnote vorhanden sind — bevor sie den Patienten erreicht.
Note 2026-0002 mit Positionen und QR-Code
Bevor die Note verschickt wird
Eine fehlende Pflichtangabe fällt sonst oft erst beim Steuerberater oder bei einer Prüfung auf.
Im Detail
Die Prüfung läuft mit, ohne dass ein zusätzlicher Schritt nötig ist — unauffällig, aber zuverlässig.
UID-Nummer, Leistungsdatum, fortlaufende Nummer und Steuersatz gehören zu den geprüften Feldern.
Fehlt eine Angabe, wird das klar angezeigt — behoben werden kann es direkt an Ort und Stelle.
Die Prüfung greift, bevor eine Honorarnote als fertig markiert wird — nicht erst danach.
Häufige Fragen
Ob alle gesetzlich vorgeschriebenen Angaben auf der Honorarnote stehen — etwa Ihre vollständigen Praxisdaten, die Empfängerdaten, Datum, fortlaufende Nummer und die Leistungsbeschreibung.
PhyPilot weist Sie vor dem Erstellen darauf hin und benennt die fehlende Angabe. So fällt es Ihnen auf, bevor die Note beim Patienten oder bei seiner Kasse liegt.
Die Prüfung ist ein Sicherheitsnetz, keine Bevormundung. Sie ergänzen die fehlende Angabe in Sekunden — genau das ist der Sinn, denn eine unvollständige Honorarnote kann die Kasse zurückweisen.
Rechtlich immer Sie als Ausstellerin oder Aussteller. PhyPilot prüft, ob die Pflichtfelder befüllt sind — den Inhalt der Leistungsbeschreibung geben Sie vor.
Als Heilbehandler sind Ihre Leistungen in der Regel steuerbefreit, und PhyPilot vermerkt das entsprechend. Verkaufen Sie zusätzlich Produkte, lässt sich je Leistung ein Steuersatz hinterlegen — mehr unter Honorarnoten.
Ökosystem
Termine, Dokumentation, Honorarnoten und Buchhaltung an einem Ort — der Steuerberater bekommt eine Datei statt einer Schachtel.
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