Jede Honorarnote trägt automatisch einen EPC-QR-Code — den europäischen Standard, den die gängigen Banking-Apps verstehen. Der Patient scannt, alle Felder sind schon korrekt ausgefüllt.
Note 2026-0002 mit Positionen und QR-Code
Vorher · Nachher
Eine Überweisung von Hand einzutippen ist fehleranfällig — Betrag, IBAN, Verwendungszweck, alles muss stimmen.
Im Detail
Der QR-Code wird ohne Zusatzschritt auf jede ausgestellte Honorarnote gesetzt — Betrag und Verwendungszweck sind schon korrekt.
Der Code folgt dem EPC-Format des European Payments Council — dem Standard, den die Banking-Apps der gängigen österreichischen Institute lesen.
Da der Patient nichts abtippt, sinkt das Risiko einer falschen IBAN oder eines falschen Verwendungszwecks auf null.
Ein Scan ist schneller erledigt als eine manuelle Überweisung — das verkürzt in der Praxis spürbar die Zeit bis zur Zahlung.
Häufige Fragen
Er öffnet seine Banking-App, scannt den Code auf der Honorarnote und bestätigt. Empfänger, Betrag und Verwendungszweck sind bereits ausgefüllt — Tippfehler bei IBAN oder Betrag sind damit ausgeschlossen.
Der Code folgt dem europäischen EPC-Standard, den die gängigen Banking-Apps im Euroraum unterstützen. Wer lieber manuell überweist, findet alle Daten im Klartext daneben.
Nein. Er entsteht automatisch auf jeder Honorarnote, sobald Ihre Bankverbindung hinterlegt ist.
Ja, weil die Rechnungsnummer als Verwendungszweck im Code steckt. Genau das macht die Zuordnung am Kontoauszug eindeutig und erspart das Suchen.
Überweisungen zählen nicht als Barumsatz. Wer überwiegend per QR-Code kassieren lässt, bleibt deshalb leichter unter der Barumsatzgrenze — siehe Registrierkassen-Grenzwarnung.
Ökosystem
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